{"id":207647,"date":"2024-02-23T22:58:09","date_gmt":"2024-02-23T22:58:09","guid":{"rendered":"https:\/\/michigandigitalnews.com\/index.php\/2024\/02\/23\/das-zweite-leben-der-waffen-aus-dem-kalten-krieg\/"},"modified":"2025-06-25T17:21:39","modified_gmt":"2025-06-25T17:21:39","slug":"das-zweite-leben-der-waffen-aus-dem-kalten-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/michigandigitalnews.com\/index.php\/2024\/02\/23\/das-zweite-leben-der-waffen-aus-dem-kalten-krieg\/","title":{"rendered":"Das zweite Leben der Waffen aus dem Kalten Krieg"},"content":{"rendered":"<p> [ad_1]<br \/>\n<\/p>\n<div id=\"main-text\">\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr den Krieg in der Ukraine werden Waffen aus dem Kalten Krieg reaktiviert. Beide Seiten setzen neben hochmodernen Panzern auch sowjetische Modelle im Kampf ein, wie den T-72 und den noch \u00e4lteren T-55-Panzer. Auch die Tschechische Republik und Polen haben ihre Best\u00e4nde dieser Panzerfahrzeuge wiederbelebt und Hunderte von ihnen als Unterst\u00fctzung an die ukrainischen Streitkr\u00e4fte geliefert. Diese Waffen haben das politische B\u00fcndnis, aus dem sie hervorgingen, \u2013 den Warschauer Pakt \u2013 \u00fcberdauert und noch immer sind Generationen osteurop\u00e4ischer Soldaten im Umgang mit ihnen geschult. Selbst Jahrzehnte nach dem Zerfall der von Moskau dominierten Allianz besitzen die ehemaligen Mitgliedsl\u00e4nder noch die gleichen Waffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Organisation Conflict Armament Research (CAR) hat den Einsatz tschechoslowakischer Vz.58-Sturmgewehre auch au\u00dferhalb Osteuropas nachgewiesen: in den j\u00fcngsten Konflikten im Irak, in Niger und im S\u00fcdsudan. Viele der Gewehre sind \u00fcber 50 Jahre alt, mehrere waren besch\u00e4digt oder unvollst\u00e4ndig. Diese kaum funktionst\u00fcchtigen Waffen wiegen in ungeladenem Zustand rund 3 Kilo und wurden noch immer als wertvoll genug erachtet, um sie von einem Konfliktort zum anderen zu transportieren.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrend des Kalten Krieges warf man dem Ostblock aufgrund seiner intensiven Waffenproduktion\u00a0 mangelnde historische Voraussicht vor. Dieser Text hingegen wird zeigen, dass die an der Herstellung und am Handel beteiligten Parteien in der Tschechoslowakei sehr wohl \u00fcber Fragen der Haltbarkeit und des Verfalls der Waffen nachdachten. Doch die genannten F\u00e4lle zeigen, dass das tats\u00e4chliche \u201eLebensende\u201c einer Waffe selten so eintritt wie vorgesehen. Warum sollte milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung dann \u00fcberhaupt noch ein Ablaufdatum bekommen?<\/span><\/p>\n<h2>Der Skandal des Obsoleten<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In den 1970er Jahren verkaufte die Tschechoslowakei eine Charge des Sprengstoffs Semtex an Libyen. Nach einem Jahrzehnt tauchte es in Bomben in Nordirland und auf dem britischen Festland auf. Am schockierendsten f\u00fcr die kommunistischen Minister in Prag war, dass Semtex 1988 offenbar f\u00fcr den Absturz eines Transatlantikflugzeugs \u00fcber der schottischen Stadt Lockerbie verantwortlich war, bei dem die 259 Passagiere und 11 Einwohner ums Leben kamen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine der letzten Entscheidungen der tschechoslowakischen Regierung war das Unterzeichnen eines Vertrages, der die Kennzeichnung und Nachweisbarkeit von Plastiksprengstoffen vorschrieb. Nach der Samtenen Revolution 1989 erkl\u00e4rte die Firma Explosia, die Semtex herstellte, dass die Haltbarkeit des Sprengstoffes nicht zehn sondern nur f\u00fcnf Jahre betr\u00fcge. Er sei nicht so langlebig, dass er f\u00fcr andere als die anvisierten Zwecke und Konflikte eingesetzt werden k\u00f6nne.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_27889\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-27889\" class=\"wp-image-27889 size-full\" src=\"https:\/\/www.eurozine.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/1024px-Vojenska_prehlidka_1985b.jpg\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" srcset=\"https:\/\/www.eurozine.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/1024px-Vojenska_prehlidka_1985b.jpg 1024w, https:\/\/www.eurozine.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/1024px-Vojenska_prehlidka_1985b-300x210.jpg 300w, https:\/\/www.eurozine.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/1024px-Vojenska_prehlidka_1985b-768x537.jpg 768w\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"716\"\/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-27889\" class=\"wp-caption-text\">Tschechoslowakische Milit\u00e4rparade in Prag am 9. Mai 1985. <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Vojenska_prehlidka_1985b.jpg\">Quelle: Wikimedia Commons.<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Motivation, die Lebensdauer von Semtex zu verk\u00fcrzen, mag zun\u00e4chst als unvermeidliche Nebenwirkung der ab 1989 stattfindenden \u201eTransformation\u201c der sozialistischen Republik hin zu einer Marktwirtschaft erscheinen. Geplante Obsoleszenz (die Produktion absichtlich kurzlebiger Waren) wurde oft als kapitalistischer Trick verstanden, um die Verbraucher zum Kauf immer neuer Modelle desselben Produktes zu bewegen. Gegner dieser Gesch\u00e4ftspraxis bem\u00e4ngeln an ihr die Ressourcenverschwendung und das Sch\u00fcren eines uners\u00e4ttlichen Konsumverhaltens.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mit der Annahme, dass das Lebensende eines Produktes sozusagen vorprogrammiert werden kann, spiegelt der Begriff der geplanten Obsoleszenz eine gewisse Hybris wider \u2013 zumindest seitens des Designers Brooks Stevens, der ihn gepr\u00e4gt hat: \u201eDer Skandal des Obsoleten ist n\u00e4mlich gerade, dass es nicht verschwindet.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Diskrepanz zwischen der sicheren Haltbarkeit einer Waffe und ihrer tats\u00e4chlichen Einsatzf\u00e4higkeit war den tschechoslowakischen Waffenh\u00e4ndlern durchaus bewusst. Ein ehemaliger Mitarbeiter des fr\u00fcheren staatlichen Waffenexportmonopols Omnipol erkl\u00e4rte, dass die Garantien zur Zeit des Sozialismus und bis heute \u201ef\u00fcr zwei Jahre, f\u00fcr f\u00fcnf Jahre oder bei bautechnischen Dingen f\u00fcr maximal zehn Jahre gegeben wurden.\u201c Er war jedoch stolz darauf, dass die von ihm verkauften Ger\u00e4te in einigen F\u00e4llen \u201e50 Jahre lang funktioniert haben und noch heute funktionieren.\u201c Wof\u00fcr sie eingesetzt wurden, sagte er nicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Obsoleszenz, so der Omnipol-Mitarbeiter, sei ein Begriff aus der Gesch\u00e4ftswelt der Vertr\u00e4ge, Verk\u00e4ufe und Garantien, der \u201eprinzipiell wirtschaftliches Denken auf die [materielle] Umwelt\u201c anwende. Sicherlich nutzten diejenigen, die im Namen der Tschechoslowakei Vertr\u00e4ge unterzeichneten, solche Begriffe. Der Sozialismus war schlie\u00dflich nicht wirtschaftsfeindlich, und Obsoleszenz sollte nicht als nur im Kapitalismus existierendes Konzept verstanden werden. Der Verk\u00e4ufer erw\u00e4hnte aber, dass auch die Lebensspannen gleicher Produkte variieren k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine solche chronozentrische Denkweise war damals nicht bei allen tschechoslowakischen Waffenproduzenten vertreten. Zweihundert Kilometer weiter s\u00fcd\u00f6stlich dachten die Konstrukteure des inzwischen stillgelegten Werks Zbrojovka in Br\u00fcnn nicht daran, dass die von ihnen entwickelten Waffen nach einer bestimmten Zeit unbrauchbar w\u00fcrden. Sie erinnerten sich daran, dass durch die Erprobung der Waffen eine bestimmte Anzahl von Verwendungen einkalkuliert werden konnte. Zum Beispiel feuerten die Konstrukteure ein Gewehr in wenigen Tagen 10.000 Mal ab, um seine Funktionsf\u00e4higkeit zu gew\u00e4hrleisten. Was mit der Waffe nach der vorgesehenen Anzahl von Eins\u00e4tzen geschehen w\u00fcrde, konnte hingegen weder geplant noch garantiert werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Diskrepanz zwischen den Nutzungs- und Zeitgarantien verdeutlicht die unterschiedlichen Ans\u00e4tze, die selbst in der planwirtschaftlichen Waffenindustrie bestanden. Die Tschechoslowakei war in den 1970er und 1980er Jahren einer der zehn gr\u00f6\u00dften Waffenexporteure der Welt und damit gut in den globalen Waffenhandel integriert. Analysten aus der USA stellten fest, dass der Markt sich damals verlagerte, von \u201efast geschenkter, veralterter und technologisch minderwertiger Ausr\u00fcstung hin zum Verkauf von oft hochtechnologischen, erstklassigen Waffen\u201c. Auf diesem Markt, der zumindest teilweise Aktualisierung und Innovation erfuhr, dauerten die Waffentests verst\u00e4ndlicherweise keine zwei oder f\u00fcnf Jahre, wie von der Produktgarantie abgedeckt.\u00a0<\/span><\/p>\n<h2>Neue M\u00e4rkte f\u00fcr alte Waffen<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Waffen aus dem Kalten Krieg wurden noch viel l\u00e4nger in Konflikten eingesetzt, als ihre Konstrukteure sie f\u00fcr sicher erkl\u00e4rt hatten. Einige wurden zur Zeit des Kalten Krieges im Rahmen zwischenstaatlicher Abkommen oder durch Vermittlung von Omnipol oder Dritten nach \u00dcbersee verkauft. Andere kamen ab den 1990er Jahren durch unternehmungslustige Neueinsteiger auf den globalen Waffenmarkt, als Hersteller wie Explosia ihre Produktionsweisen \u00fcberdachten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Gro\u00dfteil der tschechoslowakischen Waffen, die CAR im Irak, im Niger und im S\u00fcdsudan fand, war erst nach dem Kalten Krieg nach \u00dcbersee gelangt. Die Analystin Yudit Kiss verweist auf den Auswirkungen der mittel- und osteurop\u00e4ischen Revolutionen f\u00fcr den weltweiten Waffenhandel, da \u201epl\u00f6tzlich eine gro\u00dfe Menge an Ausr\u00fcstung aus zweiter Hand auf die Exportm\u00e4rkte kam, mit der die neue Produktion konkurrieren musste.\u201c Denn nach der Aufl\u00f6sung der sozialistischen Waffenhandelsmonopole durch die neu gew\u00e4hlten Regierungen wurden die lange Zeit in den Armeelagern eingemotteten Waffen zu idealen Verkaufsobjekten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Haltbarkeit einer Waffe ist nicht nur eine Frage der verarbeiteten Materialien. Auch die Wartung\u00a0 ist von entscheidender Bedeutung, wenn man sich auf \u00e4ltere Waffen (oder Milit\u00e4rfahrzeuge) verlassen will, wie Kommentatoren \u2013 mit nicht wenig Schadenfreude \u2013 in Bezug auf die russische Invasion in der Ukraine festgestellt haben. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zudem beeinflusst die Lagerung der Waffen ihre Langlebigkeit. Dies r\u00e4umten die kommunistischen Prager Minister ein, als dar\u00fcber debattiert wurde, ob \u00c4gypten eine R\u00fcckerstattung erhalten oder aufgrund falscher Lagerung f\u00fcr die Fehlfunktionen verantwortlich gemacht werden sollte, die einige Waffen aus dem historischen Deal der beiden Staaten im Jahr 1955 aufwiesen.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dass sich die Lagerbedingungen auf die Haltbarkeit von Sprengstoffen auswirken \u2013 und damit auch auf die Menschen, die in ihrer N\u00e4he leben \u2013 wurde 2020 in Beirut auf dramatische Weise deutlich, als ein mit Ammoniumnitrat gef\u00fclltes Lagerhaus in Flammen aufging. Mehr als 200 Menschen kamen dabei ums Leben und Hunderttausende wurden obdachlos.\u00a0<\/span><\/p>\n<h2>Wozu den Gegenst\u00e4nden eine Lebensdauer zuschreiben?<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der derzeitige Sprecher von Explosia, Martin Vencl, beantwortet lieber Fragen zu den Bedingungen, unter denen Semtex heute im tschechischen Pardubice hergestellt und gelagert wird, als zu dem damaligen Einsatz des Sprengstoffes bei Anschl\u00e4gen im Vereinigten K\u00f6nigreich und anderswo. Er relativiert die fr\u00fchere Behauptung seines Unternehmens, dass die Lebensdauer dieses Vorzeigeprodukts k\u00fcrzer sei und erkl\u00e4rt, dass \u201edas aktuelle Semtex sich auch mehrere Jahrzehnte halten kann, wir dies nur nicht mehr so lange garantieren wollen.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Er lehnte Fragen \u00fcber eine eventuelle geplante Obsoleszenz von Semtex ab, da dies \u201einterne Angelegenheiten\u201c seien. Vencls Zur\u00fcckhaltung in diesem Punkt macht die damaligen \u00c4u\u00dferungen des Unternehmens in den 1990er Jahren umso bemerkenswerter.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr Vencl sei der fr\u00fchere schlechte Ruf von Semtex auf die angebliche Unordnung im Kommunismus zur\u00fcckzuf\u00fchren. Doch trotz seiner Behauptung, die Garantien seien heute \u201egeregelter\u201c, deuten Interviews mit Semtex-Verk\u00e4ufern von damals eher auf eine Kontinuit\u00e4t in der Gesch\u00e4ftspraxis hin: Damals wie heute sind Garantien abh\u00e4ngig von der Lebensdauer der Materialien.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Bekanntgabe der verk\u00fcrzten Lebensdauer von Semtex scheint also von Menschen ausgegangen zu sein, die nicht direkt in Vermarktung und Verkauf des Produktes involviert waren. Vielmehr resultierte die neue Kurzlebigkeit aus einer breiteren Einstellung der Hersteller, Politiker und der \u00d6ffentlichkeit. Denn die langfristige Zukunft erschien angesichts der aktuellen Ver\u00e4nderungen in der tschechoslowakischen Gesellschaft pl\u00f6tzlich weniger vorhersehbar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Fall Semtex zeigt, dass einige Waffenproduzenten und -h\u00e4ndler nach 1989 wahrscheinlich erst einmal den Konflikt und die Zeit selbst neu bewerteten. Beteiligte formulierten ein moralisches Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Erforschung der geplanten Obsoleszenz, einem in der (anti-)kapitalistischen Kritik bisher weitgehend unbeachtet gebliebenen Aspekt. Diese Forderungen wurden wohl leiser, da die postrevolution\u00e4re Zeit nun zunehmend von diesen obsolet geglaubten Waffen gepr\u00e4gt ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gegenst\u00e4nden ein Verfallsdatum zuzuschreiben, sorgt f\u00fcr den Aufbau von Allianzen zwischen verschiedenen Menschen, die in diese Dinge investieren. Oft sind die Absichten der Hersteller und das gegenseitige Vertrauen zwischen K\u00e4ufer und Verk\u00e4ufer in zeitliche Garantien eingebunden, die sich tendenziell durch die Erfahrung der Waffennutzer entfremden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Verfallsdatum kann zudem die Waffenhersteller und -h\u00e4ndler von der Verantwortung befreien. Der Verfall selbst ist jedoch reversibel, wie die tschechoslowakischen Politiker zu ihrem Leidwesen mit jeder neuen Bombe, die aus \u201enicht-funktionellem\u201c Semtex hergestellt wurde, feststellen mussten. Heute nutzen Prager Politiker diese Ambiguit\u00e4t, um mit jeder Lieferung von ehemals unbrauchbaren Panzern an die Front in der Ukraine ihre Agenda voranzutreiben.<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Dieser Artikel wurde im Rahmen des Jugendprojektes \u201eVom Wissen der Jungen. Wissenschaftskommunikation mit jungen Erwachsenen in Kriegszeiten\u201c, gef\u00f6rdert von der Kulturabteilung der Stadt Wien.<\/span><\/i><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>[ad_2]<br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/www.eurozine.com\/das-zweite-leben-der-waffen-aus-dem-kalten-krieg\/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-zweite-leben-der-waffen-aus-dem-kalten-krieg\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ad_1] F\u00fcr den Krieg in der Ukraine werden Waffen aus dem Kalten Krieg reaktiviert. 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